| Meine Klassenfahrt nach Diez an der Lahn |
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| Geschrieben von Hüseyin Tunc | |
| Donnerstag, 10 Dezember 2009 | |
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Am ersten Tag unserer Fahrt haben wir uns um 8.00 Uhr vor der Schule getroffen und sind mit der Stadtbahn bis Köln Hauptbahnhof gefahren. Ab da sind wir mit der S-Bahn weiter gefahren. Sobald wir uns in die Bahn gesetzt hatten, packten schon fast alle Jungs ihre PSP aus, damit sie alle zusammen „Fifa“ spielen konnten. Die Lehrer, die mit von der Partie waren, fanden das nicht so gut, dass wir alle PSP spielen. Als wir nun endlich ausgestiegen und zur Jugendherberge gegangen waren, sind alle sofort in ihre Zimmer gegangen und haben ihre Betten bezogen. Nach dem Bettenbeziehen haben wir zu Mittag gegessen und sind zum Wald raus gegangen. Der Weg bis zum Wald war anstrengend und langweilig. Einer meiner Mitschüler hat sich auf die Nase gelegt, weil er einen anderen Mitschüler fangen wollte. Als wir nun endlich in der Mitte des Waldes angekommen waren, setzten sich alle sofort hin und tranken etwas Wasser. Im Wald bauten wir Hütten aus Stöcken und Ästen. Unsere Klassengemeinschaft wurde nicht sehr gefordert, weil es einfach nur langweilig war. Auf dem Heimweg klauten ein paar Mitschüler Äpfel aus anderen Gärten. In der Jugendherberge sind wir in unsere Zimmer zum Chillen. Das Beste an diesem Tag waren unsere Zimmer, weil in meinem Zimmer ein Junge war, der sehr witzig und immer lustig drauf ist. Nach dem Abendessen sind alle auf ihre Zimmer hoch gelaufen, um PSP zu spielen. Um 11.00 Uhr Nachts sind fast alle in den anderen Zimmern eingeschlafen. Nur die in unserem Zimmer waren noch wach. Einer fing dann um 1.00 Uhr Nachts an, Oliver Kahn nach zu ahmen. Er sprang andauernd auf sein Bett und tat so, als ob er Bälle fangen würde. Er hat sich auch über Spieler im Sturm und Mittelfeld lustig gemacht. Nach dieser Nacht war alles nicht mehr so toll, weil zwei Mädchen aus unserer Klasse in den Toiletten geraucht haben. Daraufhin ist unser Lehrer sehr genervt und enttäuscht gewesen, so dass er alles, was uns Spaß machte, gestrichen hat. Am Abend kam unser Lehrer um 22.00 Uhr rein und meinte , dass wir ins Bett gehen sollen. Mein Freund hat Ärger bekommen, weil er und wir über einen Jungen reden würden. Danach gingen wir nicht ins Bett, sondern redeten über das Gespräch zwischen meinem Freund und dem Lehrer. Der Lehrer hat uns eventuell belauscht, so dass er ein zweites Mal herein kam und wieder meinen Freund zum Gespräch raus bat. Danach sind wir vor Angst ins Bett gegangen. Am Morgen ist der Lehrer rein gekommen, um uns zu wecken und um uns zu sagen, dass wir runter zum Frühstück kommen sollen. Heute hatten wir vor, eine langweilige Stadt-Rally über Diez zu machen. Nach der Stadt-Rally setzten wir uns alle an einen Tisch und die Lehrerin und der Lehrer verkündeten, dass alle in der Stadt-Ralley sich gegenseitig geholfen haben. Am Abend hatten wir zu Abend gegessen und gingen in den so genannten „Rittersaal“. Der Rittersaal ist so etwas wie ein Jugendclub, dort kann man Kicker, Tischtennis oder Pinnball spielen. Nach dem Rittersaal haben wir unsere Handys und unsere PSP zurück bekommen. Wir haben Fifa und NBA09 gespielt. Nach dem Spielen sind wir ins Bett gegangen und freuten uns auf das Beste an der Fahrt: die Kanufahrt. Die Kanufahrt begann sehr früh (nach dem Frühstück). Die Kanufahrt-Gruppen waren enttäuschend und nicht sehr schön, weil in meiner Gruppe zwei Mädchen dabei waren, die ich nicht mochte, weil sie nur an mir rum gemeckert haben. Aber ich machte das Beste daraus und sagte meinem Freund, dass er von seinem Kanu zu unserem Kanu steigen soll. Eines der Mädchen, das ich nicht mag aus meiner Gruppe, tauschte mit meinem Freund. Die Lehrer sagten nichts dazu und von da an fuhren wir sehr schnell. Alle anderen Kanus kippten um und gingen unter. Wegen der anderen Kinder mussten wir auch dabei helfen die Kanus von denen aus dem Wasser zu ziehen. Den ganzen weiten Weg, den wir gefahren sind, mussten wir zu Fuß zurück gehen. Nach dem Anstrengenden freuten sich alle auf ihre Zimmer und auf das Abendessen. Am Abend, als alle in ihren Zimmern waren, fingen schon fast alle an, ihre Sachen in ihre Koffer einzuräumen, damit sie morgen nicht so eine Hektik haben. Als es endlich Morgen war, waren alle froh, dass das endlich zu Ende war und gingen runter zu ihrem letzten Frühstück in der Jugendherberge. Nach dem Frühstück war es endlich so weit, dass wir runter zur Lobby gehen und dort auf die Lehrer warten sollten. Als wir die Haltestelle erreicht hatten, riefen alle Schüler und Schülerinnen ihre Eltern an, damit sie sie abholen kommen. Als ich zu Hause ankam, freute ich mich auf meinen PC und auf mein eigenes Zimmer.
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 10 Dezember 2009 ) |
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